Hypnosetherapie

Hypnosetherapie Köln


Immer mehr Menschen beginnen die Wirksamkeit der Hypnosetherapie zu erkennen und nehmen gerne die Angebote für Veränderungen wahr.

Die Hypnosetherapie arbeitet mit Trancetechniken und Suggestionen im Wissen um den dynamischen Zugang zum Unbewussten und damit zu eigenen Ressourcen, Potentialen und Selbstheilungskräften. Auch bei anspruchsvollen Problemen und Symptomen kann die Hypnosetherapie Gewinn bringend wirken. Wichtig ist dann, dass ein wohlwollende Beziehung mit der Wirkungsweise des Unbewusstseins hergestellt wird. Vertrauen und eine angenehme Atmosphäre begleiten die Arbeit während der Hypnosetherapie.

Mit der Hynosetherapie lassen sich erfolgreiche Veränderung vieler Anliegen erfahren. Jede Veränderung beruht auf kürzeren oder längeren Momenten der Trance. In Trance und im Kontakt mit der Dynamik des Unbewusstseins eröffnet die Hypnose Wege zu mehr Selbstsicherheit, Chancen auf Genesung, umfängliche Zufriedenheit und erfüllenden Momenten.

Von dauerhafter mentaler und emotionaler Stabilitat bis zu spezifischen Beeinflussung von persönlichen Themen und Anliegen gibt es kaum einen menschlichen Bereich, wo Hypnose nicht erfolgreich eingesetzt werden könnte. Die Erfahrungen zeigen, dass sich Hypnosetherapie auf einfache Art und Weise anderen therapeutischen Ansätzen wirksam kombinieren lässt und sich dadurch gewünschte Entwicklungen beschleunigten. In die Praxis der Hypnosetherapie fließen Erkenntnisse aus den Neurowissenschaften, der humanistischen Psychologie, systemischen Ansätzen und anderer effektiver Methoden mit ein.

Bei einer hypnotherapeutischen Sitzung ist der Klient keineswegs die ganze Zeit über in einem tiefen Trancezustand, sondern es bewegt sich zwischen bewussten und unbewussten Zuständen hin und her. Das Induzieren in eine hypnotherapeutischen Trance beginnt im alltäglichen Wachzustand und führt den Klienten regelmäßig über eine tiefere Entspannung und geistige Versenkung allmählich in den Trancezustand hinein. Während dessen wandert die
Aufmerksamkeit des Klienten immer wieder mal zurück zum Wachzustand, etwa wenn bei Geräuschen, oder wenn dem Klienten gerade etwas Wichtiges einfällt. Allmählich wird der Klient durch die Suggestionen des Hypnosetherapeuten allmählich in mehr oder weniger Trancezustände hineingeführt. In dieser Phase geschieht es nicht selten, dass der Klient ab und zu in Schlafzustände hineindriftet, was manchmal nur Sekunden, manchmal auch einige Minuten dauern kann, dann zwischendurch auch mal wieder fast in den Wachzustand zurückkehrt, um sich dann wieder in den Trancezustand hineingleiten zu lassen.

Die Hypnosetherapie ist eine seit 2006 vom wissenschaftlichen Beirat für Psychotherapie anerkannte Therapieform. Mit der Arbeit von Milton Erickson seit den 60er Jahren hat die Hypnosetherapie an Bedeutung gewonnen und gehört heute - und auch das weisen Studien nach -, bei bestimmten Diagnosen zu den effektiveren psychotherapeutischen Verfahren. Das liegt mit Sicherheit auch daran, dass die Hypnosetherapie ihren Ursprüngen nach zu den humanistischen Verfahren gehört, will heißen dem Klienten wird auf Augenhöhe begegnet und eine Würdigung all dessen was bereits versucht wurde, wird genau so vorausgeschickt, wie die Vorannahme, dass der Klient in sicherer Begleitung und Beziehung zu seinem Therapeuten, die Lösungen selbst generieren kann und wird.

Im Unterschied zu anderen Therapieformen führt die Hypnosetherapie unter zuhilfenahme von Trancezuständen in ein inneres Erleben, das Bewussten und Unbewussten miteinander in Kommunikation geraten lässt. Aus der Sicht der Hypnotherapie entstehen Problemstellungen aus mangelnder Kooperation und Kommunikation des Bewussten mit dem Unbewussten. Wie oft wird erlebt, dass bspw. die Notwendigkeit einer Angst verstandesmäßig als unsinnig erachtet wird und doch gelingt es kaum, das Verhalten zu ändern. Oft werden die Faktoren unterschätzt, die eine bestimmte Symptomatik aufrecht erhalten lässt, weil auch die positive Absicht der Symptomatik nicht erkannt oder erfragt werden. Die Hypnosetherapie greift genau diese positiven Absichten, wie bspw. "Schutz", auf, um den dahinterliegenden Lernerfahrungen auf die Spur zu kommen. Manche dieser Lernerfahrungen reichen weit zurück und rühren aus Kontexten her, die eingeschränkt und wenig reflektiert waren. Hier ist es die Aufgabe des Therapeuten passende Angebote, bezüglich nützlicher Lernerfahrungen geben zu können. Es ist erstaunlich, wie schnell sich in Trancen nützliche Lernerfahrungen machen lassen!

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